Die Hundekrankenversicherung
Nur das beste Futter, liebevolle Pflege und trotzdem krank – weil ein perfektes Hundeleben nun mal keine Garantie für den Gesundheitszustand des Vierbeiners gibt. Irgendwann muss jeder Hund abseits der Impfungen zum Tierarzt und sich behandeln lassen. Die Hundekrankenversicherung übernimmt dabei die Rechnung, so dass Herrchen und Frauchen nichts dazu zahlen müssen.
Viele Hunde, viele Krankheiten
Es gibt eine ganze Reihe von „typischen“ Hundekrankheiten, die sich heute durch die Populationen ziehen. Unter schmerzhaften Blasensteinen leiden besonders Terrier und Bulldoggen. Jeder zehnte Hund hat zudem Herzprobleme, zu denen Herzklappenerkrankungen und Herzmuskelerkrankungen zählen. Auch Magen-Darm-Erkrankungen sind bei Hunden nicht selten und reichen von Nahrungsunverträglichkeiten bis hin zur schmerzhaften Colitis. Ein schnelles Handeln ist bei Nieren- und Tumorerkrankungen gefragt, die rechtzeitig erkannt, oftmals erfolgreich tierärztlich behandelt werden können. Zu diesen Hundekrankheiten gesellen sich auch die kleinen Probleme des Alltags, die von störrischen Futterverweigerern bis hin zu lästigen Flöhen im Fell gehen.
Die Hundekrankenversicherung übernimmt die Rechnung
Herrchen und Frauchen wissen: der Tierarztbesuch kostet eine ganze Stange Geld. Die Hundekrankenversicherung kommt für die Kosten der ambulanten und stationären Behandlung auf. Und das bei unserem Partner Agila sogar zu 100 %, so dass Herrchen und Frauchen bis zur Leistungsgrenze von jährlich 1.000 Euro nichts dazu zahlen müssen. Auch Arzneimittel, die Unterbringungskosten der Tierklinik, diagnostische Verfahren wie Ultraschall, physikalische Therapien und homöopathische Behandlungen gehören natürlich zum Leistungsumfang der Hundekrankenversicherung. Dabei kann sich Bello seinen Tierarzt oder die Tierklinik frei aussuchen. Das nennt sich gut versichert.
