Die Katzenkrankenversicherung

Immer mehr Katzenhalter wollen ihr Samtpfötchen bestens versichert wissen und entscheiden sich für eine Katzenkrankenversicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kater sich die Pfote verstaucht hat, an einem hartnäckigen Durchfall leidet oder sich einen Katzenschnupfen zugezogen hat – die Katzenkrankenversicherung übernimmt jede notwendige stationäre oder ambulante Behandlung beim Tierarzt.

Wenn Samtpfoten krank werden

Vor Krankheiten sind leider auch die geliebten Samtpfoten nicht gefeilt und leiden an Leukose, Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Mikrosporie oder Chlamydien. Dies sind nur einige der häufig auftretenden Katzenkrankheiten, zu denen sich auch gern Ungeziefer gesellt und eine schwere Verletzung nach einem Revierkampf oder einem Unfall im Haushalt. Immer mehr Samtpfötchen leiden auch an Futtermittelunverträglichkeiten oder Allergien, die ihnen das Katzenleben zur Hölle machen und denen tierärztlich auf den Grund gegangen werden muss. Besonders durch Züchtungen ziehen sich zudem eine ganze Reihe von erbbedingten Krankheiten wie Nierensteine oder Schilddrüsenerkrankungen, von denen zahlreiche Rassekatzen betroffen sind.

Die Katzenkrankenversicherung schützt und zahlt

Die gute Katzenkrankenversicherung funktioniert wie eine private Krankenversicherung für Menschen und übernimmt die anfallenden Kosten der tierärztlichen Behandlung zu 100 %. Die ambulante oder stationäre Behandlung beim Tierarzt oder in der Tierklinik wird somit bis zur maximalen Leistungsgrenze von 500 Euro pro Jahr (bei der Agila) abgedeckt. Erstattet werden neben den tierärztlichen Leistungen auch Medikamente, die Unterbringungskosten der Tierklinik, teure Diagnoseverfahren wie Röntgen, Labor, Ultraschall, EKG, CT, MRT, physikalische Therapien, sowie homöopathische Verfahren. Der Tierarzt rechnet nach dem Besuch direkt mit der Katzenkrankenversicherung ab und Katzenhalter zahlen bis zur Leistungsgrenze oder bei einer Selbstbeteiligung nichts dazu.